„Erregerfrequenzen“ – zum Festival der Regionen 2005

„Erregerfrequenzen“ – zum Festival der Regionen 2005
Gemeinsam mit Radio FRO und dem Festival der Regionen betreibt das Freie Radio im Juni 2005 für 2 Wochen ein Festivalradio im Oberen Mühlviertel. Ein eigener Sender, der unmittelbar an das Gebiet von Radio FRO und Freistadt anschließt, sorgt für die Ausstrahlung des Programms im gesamten Mühlviertel.

ErregerfrEqUenCzen. Grenzüberschreitendes Festivalradio Südböhmen

Ein Projekt von Radio FRO 105.0 MHz, Radio Freistadt 107.1 MHz und tschechischen PartnerInnen im Rahmen des Festival der Regionen 2005 „Geordnete Verhältnisse“

Grenzüberschreitendes Festivalradio während des Festival der Regionen 2005 in Südböhmen und im Mühlviertel. Gemeinsame Ausstrahlung auf Radio FRO 105.0 MHz, Radio Freistadt 107.1 MHz. Angestrebte Ausstrahlung im Tschechischen Rundfunk CRO. Kooperation mit KünstlerInnen in Südböhmen sowie Jugendzentren in Cesky Krumlov und Cesky Budejovice:
Tschechisch-österreichische Radioteams berichten von den Festivalprojekten. Tschechische KünstlerInnen fordern die lokale Bevölkerung auf, das Medium Radio als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel zu nutzen.

ErregerfrEqUenCzen.
Das Festival der Regionen 2005 (18. Juni bis 3. Juli 2005) trägt den Titel „Geordnete Verhältnisse“. Radio FRO und Radio Freistadt realisieren dabei das Projekt „ErregerfrEqUenCzen. Grenzüberschreitendes Festivalradio Südböhmen“: Ein eigener Radiosender im Schwerpunktgebiet des Festivals (Region Böhmerwald im Grenzgebiet von Österreich, Deutschland und der Tschechischen) berichtet umfassend über die beim Festival realisierten Projekte.

Gleichzeitig werden auch die Reaktionen der Menschen in der Region auf die künstlerischen Projekte eingefangen. Die Festivalprojekte werden überwiegend im öffentlichen Raum und in der unmittelbaren Umgebung der Bevölkerung umgesetzt. Das Programm wird im Großteil Oberösterreichs und im tschechischen Grenzgebiet ausgestrahlt. Produktionsstudios werden voraussichtlich in Rohrbach, Cesky Krumlov, Ceske Budejovice, Linz und Freistadt eingerichtet.

Tschechisch-österreichische Redaktionsteams
Die Radiobeiträge über die Festivalprojekte werden von tschechisch-österreichischen Redaktionsteams produziert: RedakteurInnen der beiden Freien Radios FRO und Freistadt bilden zweisprachige Redaktionsteams mit Jugendlichen aus den Jugendzentren in Cesky Krumlov und Ceske Budejovice sowie weiteren kulturell engagierten Menschen aus dem Grenzraum.
Interessierte erlernen in Workshops die Grundkenntnisse journalistischer Radioarbeit.

Diese Redaktionsteams erarbeiten im Vorfeld des Festivals Vorberichte zu den geplanten Festivalprojekten, die auf Radio FRO 105.0 und Radio Freistadt 107.1 gesendet werden.
Während des Festivals sind die Redaktionsteams im Festivalgebiet unterwegs, erkunden Umsetzung und Verlauf der Projekte und verfolgen ihre Reaktionen in der Bevölkerung. Aus diesen Beobachtungen entstehen Reportagen und Live-Berichte.

Künstlerische Interventionen
KünstlerInnen und Kulturschaffende aus dem tschechischen Grenzgebiet werden eingeladen, am Festival selbst aktiv zu werden und Interventionen zu setzen. Sie realisieren an den verschiedenen Festivalorten künstlerische Projekte, die sich mit dem jeweiligen Ort, den Festivalprojekten, den Menschen in der Region und ihren Reaktionen auseinander setzen.

Der Blick über die Grenze, auf das andere, Fremde genauso wie auf das Ähnliche und vertraut Wirkende, steht dabei im Zentrum. Diese Interventionen beziehen möglichst die lokale Bevölkerung mit ein und nutzen die Kommunikationsmöglichkeiten, die das Medium Radio bietet. Die Konzepte für konkrete (Radio-) Interventionen werden in der Festivalregion und in Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen bereits im Vorfeld des Festivals vorbereitet.

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Das Festival der Regionen
„Das Festival der Regionen ist eines der größten zeitgenössischen Kulturfestivals in Österreich. Es findet seit 1993 alle zwei Jahre an dezentralen Orten im Bundesland Oberösterreich (Hauptstadt: Linz) statt. An der Nahtstelle von Kunst und Alltagsleben beziehen die Projekte des Festivals die Bevölkerung in die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Fragestellungen ein. Abseits der Zentren verbindet das Festival der Regionen zeitgenössische Kulturarbeit und Kunstformen mit lokalen Traditionen, Geschichten und Eigenheiten.“

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