In Memoriam Peter Brötzmann

Don Cherry nannte ihn Machine Gun.
Am 22.6.2023 ist der Musiker Peter Brötzmann im Alter von 82 Jahren verstorben.
Das Schaffen von Peter Brötzmann steht im Zentrum der aktuellen Ausbabe von Jazz findet freiSTADT, gestaltet von Gerhard Woratschek.

„Improvisation Musik ist wie Müll ausleeren und man kann dadurch immer Platz für neues schaffen“. Zitat Peter Brötzmann

Sendezeiten:
Mo, 26.6. um 22:00
Mi, 28.6. um 20:00
Mi, 28.6. um 24:00

Peter Brötzmann (li.) mit Gerhard Woratschek, dem Gestalter der Sendung Jazz findet freiSTADT. Foto von Caroline Forbes.

Peter Brötzmann (* 6. März 1941 in Remscheid; † 22. Juni 2023 in Wuppertal) war ein deutscher Jazzmusiker, der großen Einfluss auf den europäischen Free Jazz hatte. „Von allen Jazzinnovatoren ist er derjenige, der am radikalsten mit allen Traditionen gebrochen hat – nicht nur des Jazz, sondern des Musizierens überhaupt.“ Er war – aus der Fluxusbewegung kommend – ein experimentierfreudiger Saxophonist, der gelegentlich auch Klarinette sowie Tárogató spielte. Insbesondere dem Basssaxophon – einem sonst eher selten eingesetzten Instrument – wurde durch Brötzmann neue Beachtung im Jazz geschenkt. Für Brötzmanns markante und energetische Spielweise entstand in Free-Jazz-Zirkeln der Begriff „brötzen“.

Text Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Br%C3%B6tzmann


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