Insgesamt 14 Freie Radios gibt es in ganz Österreich – in Wien, in Landeshauptstädten oder am Land. Abhängig von ihrer regionalen Lage und ihrem kulturellen Umfeld haben sie alle besondere inhaltliche Schwerpunkte entwickelt. In den größeren Städten spielt Diversität und Vielsprachigkeit eine große Rolle, im Burgenland und Kärnten die Partizipation der Volksgruppen, im Freien Radio Freistadt u.a. die Grenznähe zu Tschechien. Eines haben die Freien Radios gemeinsam: Sie möchten den Menschen in ihrem Sendegebiet eine Stimme verleihen und ihr kulturelles, soziales und zivilgesellschaftliches Engagement durch das Radio verstärken.
Darüber hinaus unterscheiden sich die Community-Sender auch in ihrer Organisationsstruktur.
Um gegenseitig voneinander zu lernen hat das FRF-Team das Freie Radio B 138 in Kirchdorf und Freies Radio Salzkammergut (FRS) in Bad Ischl besucht. In den Austausch-Treffen wurde besprochen wie die jeweiligen Radios ihre ehrenamtlichen Programmgestalter:innen betreuen, besondere Formate vorgestellt, über technische Lösungen diskutiert und das Arbeitsumfeld (Studios und Büros) besichtigt.
Wir danken den Kolleg*innen von B138 und dem FRS für ihre Gastfreundschaft und die netten und konstruktiven Gespräche.









